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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Eugen Glombig (* 23. Januar 1924 in Hamburg; † 31. Oktober 2004 in Kiel) war ein deutscher Politiker (SPD). Er war von 1983 bis 1987 Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit und Sozialordnung des Deutschen Bundestages. Abgeordneter Glombig gehörte von 1957 bis 1962 der Hamburgischen Bürgerschaft an. Am 25. Januar 1962 rückte er für den ausgeschiedenen Abgeordneten Helmut Schmidt in den Deutschen Bundestag nach und war anschließend bis 1980 Mitglied des Deutschen Bundestages. Er zog aber schon am 18. Dezember 1980 als Nachrücker für Alfons Pawelczyk erneut in den Bundestag ein. Glombig war von 1972 bis 1983 Vorsitzender des Arbeitskreises IV Sozialpolitik der SPD-Bundestagsfraktion und von 1983 bis 1987 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Arbeit und Sozialordnung. Eugen Glombig ist 1962 und 1980 über die Landesliste Hamburg, 1983 als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Hamburg-Wandsbek und sonst stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Hamburg-Mitte in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter 1988 wurde Glombig in Schleswig-Holstein zum ersten Bürgerbeauftragten (Ombudsmann) in einem deutschen Bundesland ernannt. |