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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Iris Gleicke (* 18. Juli 1964 in Schleusingen) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Sie ist seit 2005 Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion und war von 2002 bis 2005 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. Leben und Beruf Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule (POS) in Schleusingen absolvierte Iris Gleicke eine Ausbildung zur Bauzeichnerin. Danach besuchte sie die Fachschule Gotha und erreichte hier den Abschluss eines Ingenieurs für Hochbau. Sie war dann als Projektantin beim VEB Stadtbau Suhl tätig und arbeitete danach als Angestellte im Stadtbauamt Schleusingen. Hier war sie zuletzt Bereichsingenieurin in der Flurneuordnungsbehörde Südthüringen. Iris Gleicke ist geschieden und hat einen Sohn. Partei Seit 1990 ist Iris Gleicke Mitglied der SPD. Abgeordnete Seit 1990 gehört sie dem Deutschen Bundestag an. Hier war sie von 1998 bis 2002 stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion. Seit November 2005 ist sie Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion. Iris Gleicke ist 1990 und 1994 über die Landesliste Thüringen und danach stets als direkt gewählte Abgeordnete, 1998 des Wahlkreises Suhl - Schmalkalden - Ilmenau - Neuhaus sowie 2002 und 2005 des Wahlkreises Suhl - Schmalkalden-Meiningen - Hildburghausen, in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte sie hier 30,4 % der Erststimmen. Öffentliche Ämter Nach der Bundestagswahl 2002 wurde sie am 23. Oktober 2002 als Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen in die von Bundeskanzler Gerhard Schröder geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 2005 schied sie am 22. November 2005 aus dem Amt. Kabinett |