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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Udo Giulini (* 12. Februar 1918 in Hamburg; † 5. August 1995 in Heidelberg) war ein deutscher Jurist, Unternehmer und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule und der humanistischen Gymnasien in Lübeck und Heidelberg sowie dem Abitur 1937 am Deutschen Kolleg in Bad Godesberg leistete Giulini Reichsarbeitsdienst und wurde anschließend zur Wehrmacht eingezogen. Er nahm als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil, wurde verwundet und studierte während eines Lazarettaufenthalts 1941/42 Chemie in München. 1943 geriet er in Stalingrad in sowjetische Gefangenschaft, aus der er 1950 entlassen wurde. Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft nahm Giulini ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Heidelberg auf, welches er 1953 mit dem ersten juristischen Staatsexamen und 1954 mit der Promotion zum Dr. jur. beendete. Er absolvierte ein Volontariat als Kaufmann bei den Hochofenwerken in Lübeck, wurde anschließend Prokurist und 1956 Geschäftsführer der Firma Gebr. Giulini GmbH in Ludwigshafen. Von 1974 bis 1979 war er Präsident der Industrie- und Handelskammer in der Pfalz. Partei Giulini war Mitglied der CDU. Abgeordneter Giulini gehörte dem Deutschen Bundestag von 1965 bis 1972 an. Er war stets über die Landesliste der CDU Rheinland-Pfalz ins Parlament eingezogen. |