Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1906 *

Dauer Mitgliedschaft

6 Jahre, 340 Tage *

Alter beim Eintritt

51

Bekommen

2004-02, 2004-03, 2004-03, 2004-04, 2004-05, 2004-07, 2006-09

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Eberhard Gienger (* 21. Juli 1951 in Künzelsau) ist ein deutscher Politiker (CDU) und ehemaliger Geräteturner.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1970 am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Frankfurt am Main absolvierte Gienger von 1971 bis 1975 ein Studium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, welches er als Diplom-Sportlehrer beendete. Anschließend studierte er bis 1981 Russisch und Englisch. Danach war er in der Promotionabteilung der Firma arena tätig. 1989 wechselte er zur JBW-Werberatung nach Stuttgart, bis er sich 1990 als Geschäftsführer der Eberhard Gienger Pro-Motion GmbH selbständig machte. Von 1990 bis 1993 war er außerdem Leiter des Sportmarketings Europa bei Hewlett Packard in Böblingen.

Eberhard Gienger ist verheiratet und hat drei Söhne.

Karriere als Gerätturner

Von 1971 bis 1981 wurde er 36-mal Deutscher Meister. Besondere Erfolge errang er im Reckturnen: 1973, 1975 und 1981 wurde er an diesem Gerät Europameister, 1974 Weltmeister. Nach ihm ist der Gienger-Salto, ein Flugelement am Reck, benannt. Bei diesem Flugelement löst sich der Turner beim Vorschwung vom Reck und turnt einen Salto rückwärts mit einer halben Längsachsendrehung, so dass er dann wieder zum Reck blickt und die Reckstange fassen kann. Im Frauenturnen wird der Gienger-Salto am Stufenbarren geturnt. 1974 und 1978 wurde er in Deutschland Sportler des Jahres.

Partei

Gienger trat 2001 in die CDU ein und gehört seitdem dem Vorstand des CDU-Kreisverbandes Ludwigsburg an.

Abgeordneter

Seit 2002 ist Gienger Mitglied des Deutschen Bundestages.

Eberhard Gienger ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Neckar-Zaber in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 46,4 % der Erststimmen.

Gesellschaftliches Engagement

Gienger gehörte von 1986 bis 2006 als persönliches Mitglied dem Nationalen Olympischen Komitee für Deutschland (NOK) an. Seit 2006 ist er Vize-Präsident des Leistungssports im DOSB, der Nachfolgeorganisation des NOK. Er war von 1984 bis 1992 Sekretär des Technischen Komitees FIG im internationalen Turnerbund und von 1988 bis 2000 Vorsitzender des technischen Komitees im Deutschen Turner-Bund. Gienger gehört außerdem dem Vorstand der Stiftung Deutsche Sporthilfe an und ist Vizepräsident für den Olympischen Spitzensport beim Deutschen Turner-Bund.

Sonstiges

Im Herbst 2006 nahm Eberhard Gienger an der ProSieben-Sendung "Stars auf Eis" teil. Nach Erreichen der vierten Runde schied er aus.

Im Mai 2008 bekannte sich Gienger dazu, in den 1970er Jahren nach einer Verletzung anabole Steroide genommen zu haben. Über acht Tage hinweg wurden ihm die Medikamente nach einer Operation von Armin Klümper verordnet.