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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Christian Giencke (* 9. Juni 1896 in Langenhorn; † 19. Mai 1967 in Bad Godesberg) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach Volksschule, Gärtnerlehre und kaufmännischer Ausbildung besuchte Giencke, der evangelischen Glaubens war, die Gartenbaulehranstalt in Köstritz. Am ersten Weltkrieg nahm er als Soldat teil. Nach dem Staatsexamen der Gartenarchitektur übernahm er 1922 den elterlichen Gartenbaubetrieb in Langenhorn. Partei Giencke war seit 1947 Kreisvorsitzender der CDU im damaligen Kreis Husum. Abgeordneter Giencke gehörte von 1927 bis 1933 dem Gemeinderat von Langenhorn an. Von 1949 bis 1965 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Christian Giencke ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Husum - Südtondern - Eiderstedt in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Giencke war 1945/46 Bürgermeister von Langenhorn und 1946 Landrat im Kreis Husum. Seit 1949 war er Kreispräsident. |