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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Horst Gibtner (* 23. August 1940 in Hirschberg; † 2. April 2006 in Berlin) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben Nach Abschluss seines Studiums als Diplomingenieur im Verkehrswesen arbeitete Gibtner seit 1964 bei der Eisenbahn, als Mitarbeiter in Entwicklungsabteilungen der Reichsbahn der DDR und im Ministerium für Verkehrswesen. Gibtner wurde Mitglied der DDR Blockpartei CDU und engagierte sich im Stadtbezirk Berlin-Treptow. Nach den ersten freien Wahlen zur Volkskammer, wurde Gibtner im April 1990 im Kabinett de Maizière letzter Verkehrsminister der DDR. Nach der Deutschen Einheit wurde er in den 12. Deutschen Bundestag gewählt und engagierte sich dort unter anderem bei der Gesetzgebung zur Bahnreform. Für die Wahl zum 13. Deutschen Bundestag erhielt er nur einen aussichtslosen Listenplatz. Anschließend war er ab Ende 1994 als Bereichsleiter Ausrüstung der Planungsgesellschaft Bahnbau Deutsche Einheit mit der Modernisierung der Leit- und Sicherungstechnik, Telekommunikation und elektrotechnischen Anlagen betraut. In dieser Eigenschaft betreute er auch die Einführung der ETCS-Technik auf der Pilotstrecke Ludwigsfelde-Bitterfeld. Dieser Aufgabe widmete er sich bis Oktober 2000. Vom Vorstand der Deutschen Bahn AG wurde er 1997 zum Konzernbevollmächtigten für das Land Mecklenburg-Vorpommern berufen und koordinierte dort die Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche der Bahn und beteiligter Partner bei der Umsetzung vieler Modernisierungsprojekte. Zum 1. September 2005 ist er in den Ruhestand getreten. Am 2. April 2006 erlag er in Berlin nach langer Krankheit einem Krebsleiden. Sein Grab befindet sich auf dem Waldfriedhof Oberschöneweide. |