|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Paul Gibbert (* 26. November 1898 in Moselkern; † 30. Dezember 1967 ebenda) war ein deutscher Politiker (ZENTRUM, CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1916 am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium in Trier nahm Gibbert, der römisch-katholischen Glaubens war, bis 1918 am Ersten Weltkrieg teil. 1919 bis 1923 studierte er Volkswirtschaft an der Universität zu Köln und übernahm anschließend den elterlichen Mischbetrieb mit Land- und Weinbau. 1944 wurde er vorübergehend von der Gestapo verhaftet. Nach dem Zweiten Weltkrieg beteiligte er sich am Wiederaufbau der bäuerlichen Selbstverwaltung und war von 1946 bis zu seinem Tode Präsident der Landwirtschaftskammer Rheinland-Nassau und zeitweise auch Vizepräsident des Deutschen Weinbau-Verbandes. Er war auch Präsidiumsmitglied des Bauernverbandes Rheinland-Nassau. Gibbert war verheiratet und hatte fünf Kinder. Partei 1925 trat Gibbert dem Zentrum bei. 1945 beteiligte er sich an der Gründung der CDU in Rheinland-Pfalz. Abgeordneter 1929 wurde er in den Gemeinderat von Moselkern und den Kreistag des damaligen Landkreises Cochem gewählt. 1932 bis 1933 war er Reichstagsabgeordneter. Gibbert war 1946/47 Mitglied der Beratenden Landesversammlung und danach bis 1951 Landtagsabgeordneter des Rheinland-Pfälzischen Landtages. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis zu seinem Tode an. Dort vertrat er den Wahlkreis Cochem im Parlament. Er gilt als einer der Initiatoren des Weinwirtschaftsgesetzes. |