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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Gewandt (* 21. Mai 1926 in Hamburg) ist ein deutscher ehemaliger CDU-Politiker. Leben und Beruf Gewandt, von evangelischer Herkunft, besuchte nach der Oberrealschule die staatliche höhere Handelsschule und machte eine Lehre zum Außenhandelskaufmann. Anschließend besuchte er das Dolmetscher-Seminar. Nach Arbeits- und Kriegsdienst besuchte er die Drogistenfachschule und legte die Drogistenprüfung ab. Anschließend war er im Bereich Drogerieartikel im Außenhandel - insbesondere mit Südamerika - tätig. Partei Gewandt war von 1949 bis 1956 Landesvorsitzender der Jungen Union in Hamburg. Seit 1951 gehörte er dem Landesvorstand der CDU in Hamburg an. Seit 1957 war er Vorsitzender des Landesmittelstandsausschusses der Hamburger CDU, die er selbst in diesem Jahr gegründet hatte. 1970 beteiligte er sich an der Gründung des Hamburger Landesverbandes der CDU-Mittelstandsvereinigung. Abgeordneter Gewandt wurde 1953 in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt und gehörte dort dem Fraktionsvorstand des Hamburg-Blocks (Wahlbündnis von CDU, FDP, DP und GB/BHE) an. Die Bürgerschaft wählte ihn im selben Jahr zum Deputierten der Justizbehörde. Mit seiner Wahl in den Bundestag schied er aus der Bürgerschaft aus. Von 1957 bis 1976 gehörte Gewandt dem Deutschen Bundestag an. Er war Sprecher der Fraktion für die Zusammenarbeit mit Entwicklungsländern und engagierte sich insbesondere im Bereich Südamerika. In die Kritik geriet er, als er nach dem Putsch von Augusto Pinochet 1973 Chile besuchte und anschließend vor dem Ibero-Club in Bonn erklärte, das Land sei nun wieder kreditwürdig. Nach diesen Äußerungen wurde er für die Bundestagswahl 1976 nicht wieder als Kandidat aufgestellt. Veröffentlichungen |