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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Martin Gerster (* 30. August 1971 in Biberach an der Riß) ist ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1991 am Pestalozzi-Gymnasium Biberach absolvierte Gerster zunächst ein Volontariat bei Radio 7 und begann anschließend 1994 ein Studium der Politologie, Geschichte und Volkswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, welches er 2002 als Magister Artium beendete. Während seines Studiums war er als freier Mitarbeiter für Radio 7, die Schwäbische Zeitung und das ZDF tätig. Außerdem arbeitete er von 1999 bis 2001 beim Democratic National Committee in Washington und bei "Hillary Clinton for Senate" in New York mit. Von 2002 bis 2005 war er parlamentarischer Berater der SPD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg. Partei Gerster ist seit 1990 Mitglied der SPD und seit 2001 Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Biberach. Abgeordneter Seit 2005 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist er seit Februar 2006 stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppen Rechtsextremismus und Sport der SPD-Bundestagsfraktion. Martin Gerster ist über die Landesliste Baden-Württemberg in den Bundestag eingezogen. Er hat am 9. März 2007 gegen die Entsendung von Tornado-Jets nach Afghanistan im Deutschen Bundestag gestimmt. |