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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Gerns (* 22. April 1892 in Bothfeld bei Hannover; † 20. August 1963 in Kiel) war ein deutscher Politiker (DNVP, CDU). Leben und Beruf Gerns, der evangelisch-lutherischen Glaubens war, studierte nach dem Abitur auf der Oberrealschule Technik und Volkswirtschaft in Berlin und Hannover. Am ersten Weltkrieg war er als Soldat beteiligt. Seit 1920 arbeitete er als Landwirt. Gerns war 1922 an der Gründung der Schleswig-Holsteinischen Stromversorgung und der Überlandzentrale beteiligt. Er gehörte dem Reichssiedlungsausschuß und Vereinigungen des landwirtschaftlichen Genossenschaftswesens an. Auch im zweiten Weltkrieg war er wieder Soldat. Partei Gerns gehörte in der Weimarer Republik der DNVP an. Er war 1945 Mitbegründer der CDU im Kreis Plön und wurde dort 1952 Kreisvorsitzender. Abgeordneter Gerns war 1928 bis 1930 Reichstagsabgeordneter. Seit 1947 war Gerns Kreistagsabgeordneter im Kreis Plön. Er gehörte dem Deutschen Bundestag seit dessen erster Wahl 1949 bis zu seinem Tode an. Zeitweise war er auch Mitglied der Parlamentarischen Versammlung der WEU, wo er 1954/55 den Landwirtschaftsausschuss leitete. Seit 1950 war Gerns auch Mitglied der Versammlung des Europarates, wo er seit 1951 den Landwirtschaftsausschuß leitete. Heinrich Gerns ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Plön - Eutin/Nord in den Bundestag eingezogen. |