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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wolfgang Gerhardt (* 31. Dezember 1943 in Ulrichstein-Helpershain) ist ein deutscher Politiker (FDP). Er war von 1987 bis 1991 Hessischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst und von 1998 bis 2006 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion, und von 1995 bis 2001 FDP-Bundesvorsitzender. Seit 2006 ist er Vorstandsvorsitzender der liberalen Friedrich-Naumann-Stiftung. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1963 absolvierte Gerhardt ein Studium der Erziehungswissenschaften, Germanistik und Politik an der Universität Marburg. 1970 erfolgte dort seine Promotion zum Dr. phil.. Er arbeitete dann als Leiter des Regionalbüros der Friedrich-Naumann-Stiftung in Hannover. Zugleich war er bis 1978 zunächst persönlicher Referent und zuletzt Leiter des Ministerbüros des Hessischen Staatsministers des Innern. Familie Wolfgang Gerhardt ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Gerhardt ist seit 1965 Mitglied der FDP. Von 1982 bis 1995 war er Landesvorsitzender der FDP in Hessen und Mitglied im FDP-Bundesvorstand. 1985 wurde er zunächst Stellvertretender Vorsitzender, 1995 dann als Nachfolger des damaligen Außenministers Klaus Kinkel Bundesvorsitzender der FDP. Dieses Amt behielt er bis zum Mai 2001, als er nach innerparteilicher Kritik das Amt an den bisherigen Generalsekretär Guido Westerwelle abgab. Für den Fall einer Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl 2005 war Wolfgang Gerhardt für das Amt des Bundesaußenministers vorgesehen. Abgeordneter Er war von 1978 bis 1982, von 1983 bis 1987 sowie von 1991 bis 1994 Mitglied des Hessischen Landtages. Hier war er von 1983 bis 1987 und von 1991 bis 1994 Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion. Seit 1994 ist er Mitglied des Deutschen Bundestages. Nach der Bundestagswahl 1998 wurde er am 5. Oktober 1998 als Nachfolger von Hermann Otto Solms zum Vorsitzenden der FDP-Bundestagsfraktion gewählt. Mit Antritt der Regierung Merkel am 22. November 2005 übernahm Gerhardt den Posten des Oppositionsführers. Dieses Amt gab er am 1. Mai 2006 an den Parteivorsitzenden Guido Westerwelle ab. Wolfgang Gerhardt ist über die Landesliste Hessen in den Deutschen Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 24. April 1987 wurde er Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst, Bevollmächtigter des Landes Hessen beim Bund und zugleich Stellvertreter des Ministerpräsidenten Walter Wallmann. Nachdem die CDU-FDP-Koalition bei der Landtagswahl 1991 ihre Mehrheit eingebüßt hatte, schied er am 5. April 1991 aus der Regierung aus. Zitate "Wir müssen aus dem Schlafwagen heraus!" (Gerhardt über die rot-grüne Reformpolitik am FDP-Parteitag) "Nicht der Staat gewährt den Bürgern Freiheit, sondern die Bürger dem Staat Einschränkungen ihrer Rechte." (am 29. März 2006 im Bundestag/ Anm.: Dieses Zitat stammt ursprünglich aus den "Wiesbadener Grundsätzen" aus dem Jahre 1997) "Taking Serbia to Europe, bringing Europe to Serbia" - dieser Titel einer Konferenz mit internationaler Beteiligung, die in Belgrad von der Liberaldemokratischen Partei Serbiens gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit organisiert wurde, ist Ausdruck der derzeit in der politischen Elite Serbiens geführten Auseinandersetzung um das Für und Wider einer künftigen Einbindung des Landes in die Europäische Union. Veröffentlichungen |