|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Franz Xaver Geisenhofer (* 30. August 1914 in Herschenhofen; † 4. August 2000) war ein deutscher Politiker (CSU). Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule war Geisenhofer zunächst als Arbeiter tätig. Er leistete 1935/36 Wehrdienst an einer Sanitätsschule und war anschließend Berufssoldat. Seit 1939 nahm er als Sanitäter am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in Gefangenschaft, aus der er 1945 entlassen wurde. Nach seiner Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft war Geisenhofer von 1945 bis 1967 als Angestellter beim Bayerischen Roten Kreuz (BRK) beschäftigt. Er studierte Ende der 1940-er Jahre für ein Semester an der Wirtschafts- und Verwaltungsakademie und bestand 1950 die staatliche Kurzschriftlehrerprüfung. Seit 1964 war er als Referent und Abteilungsleiter des Landesnachforschungsdienstes beim BRK-Präsidium tätig. 1968 wurde er zum Zweiten Vizepräsidenten der Deutschen UNESCO-Kommission gewählt. Partei Geisenhofer trat 1953 in die CSU ein, war Vorsitzender eines CSU-Bezirks und wurde später in den CSU-Landesvorstand gewählt. Daneben engagierte er sich als stellvertretender Landesobmann in der Christlich-Sozialen Arbeitnehmerunion (CSA). Abgeordneter Geisenhofer gehörte dem Deutschen Bundestag vom 3. Mai 1967, als er für die verstorbene Abgeordnete Maria Probst nachrückte, bis 1980 an. Er war stets über die Landesliste Bayern ins Parlament eingezogen. Von Januar bis November 1980 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Jugend, Familie und Gesundheit. Ehrungen |