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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Helmut Geiger (* 12. Juni 1928 in Nürnberg) ist ein deutscher Volkswirt und Politiker der CSU. Er war von 1972 bis 1993 Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Leben und Beruf Nach dem Schulbesuch wurde Geiger 1944/45 als Luftwaffenhelfer im Zweiten Weltkrieg eingesetzt. Zuletzt geriet er in französische Gefangenschaft, aus er 1948 entlassen wurde. Er nahm 1949 ein Studium der Rechtswissenschaft und Volkswirtschaft an den Universitäten in Erlangen und Berlin auf, das er 1954 mit der Prüfung zum Diplom-Volkswirt beendete. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent im Deutschen Bundestag und als Anwaltsassistent in Bonn. Geiger fungierte von 1959 bis 1966 als Geschäftsführer der Geschäftsstelle der Landesbausparkassen beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV). Er war seit 1965 Geschäfts- bzw. Hauptgeschäftsführer und dann von 1972 bis 1993 hauptamtlicher Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Von 1993 bis 1998 war er Vorstandsvorsitzender der Sparkassenstiftung für internationale Kooperation in Bonn. Als Nachfolger von Mildred Scheel übernahm er 1985 die Präsidentschaft der Deutschen Krebshilfe. Dieses Amt übergab er 2000 an Dagmar Schipanski. Partei Geiger ist seit 1949 Mitglied der CSU. Er hatte sich der Jungen Union (JU) angeschlossen und wurde 1956 zum Bezirksvorsitzender der JU Oberfranken gewählt. Abgeordneter Geiger gehörte dem Deutschen Bundestag vom 8. Juni 1965, als er für den verstorbenen Abgeordneten Georg Lang nachrückte, bis zum Ende der Wahlperiode (1965) an. Er war über die Landesliste Bayern ins Parlament eingezogen. Ehrungen Ernst Kleiner | Fritz Butschkau | Ludwig Poullain | Helmut Geiger | Horst Köhler | Dietrich H. Hoppenstedt | Heinrich Haasis |