Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

1580

Dauer Mitgliedschaft

8 Jahre, 2 Tage

Alter beim Eintritt

52

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Hugo Emil Otto Conrad Geiger (* 1. April 1901 in Furth im Wald; † 8. Juli 1984 in München) war ein deutscher Politiker der CSU.

Leben und Beruf

Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums in München studierte Geiger, der römisch-katholischen Glaubens war, Mathematik, Physik, Pädagogik und Volkswirtschaftslehre in München, Würzburg, Erlangen, Stuttgart und Berlin. Nach bestandenem Lehrerexamen war er 1927/28 Lehrer an der Oberrealschule und dem Realgymnasium in Würzburg. 1929 quittierte er den Staatsdienst und arbeitete fortan bis 1946 für die Allianz-Lebensversicherungs AG, zuletzt als Vorstandsmitglied. In seiner Freizeit beschäftigte er sich mit großer Leidenschaft mit der Numismatik.

Partei

Geiger beteiligte sich 1945 an der Gründung der CSU, deren Bezirksverband München er 1949/50 leitete. Seit 1952 war er Landesschatzmeister.

Abgeordneter

Geiger gehörte 1945 der Verfassunggebenden Landesversammlung in Bayern an, und war von 1950 bis 1953 auch Landtagsabgeordneter dort.

Geiger gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1961 an. Er vertrat den Wahlkreis Tirschenreuth im Parlament. Geiger war vom 23. März 1956 bis zum 10. Januar 1957 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Atomfragen und von 1957 bis 1961 stv. Vorsitzender des Ausschusses für Atomenergie und Wasserwirtschaft.

Vom 27. Februar 1958 bis zum 29. November 1961 war Geiger außerdem Mitglied des Europaparlaments. Dort war er von 1959 bis 1961 Vorsitzender des Ausschusses für Fragen der wissenschaftlichen und technischen Forschung.

Öffentliche Ämter

Zwischen dem 28. Mai 1945 und dem 28. September 1945 gehörte er dem Kabinett Schäffer zuständig für den Bereich "Post" an.

Vom 10. Januar 1947 bis zum 18. Dezember 1950 war er Staatssekretär im bayerischen Wirtschaftsministerium.

Ehrungen

Nach Geiger ist die "Hugo-Geiger-Straße" in Sulzbach-Rosenberg benannt. Ebenso wurde eine ganze Siedlung, die Hugo-Geiger-Siedlung bei Teublitz / Obpf. nach ihm benannt.