Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2265

Dauer Mitgliedschaft

4 Jahre, 1 Tag

Alter beim Eintritt

47

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Wilhelm Gefeller (* 27. Mai 1906 in Essen; † 25. März 1983) war ein deutscher Politiker der SPD.

Leben und Beruf

Er erlernte den Beruf eines Maschinenschlossers und besuchte anschließend die Maschinenbauschule in Essen und die Handelsschule in Bottrop. Das Ende der 1920er Jahre verbrachte er wie viele Altersgenossen in der Arbeitslosigkeit.

Partei

Gefeller war Mitglied der SPD.

Abgeordneter

Gefeller gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1957 an.

Gewerkschaftsarbeit

Nach 1945 gehörte Gefeller zu den Begründern des DGB und der IG Chemie, Papier, Keramik. Er war zunächst stellvertretender Vorsitzender, seit Anfang 1949 bis 1969 dann Erster Vorsitzender der Chemie-Gewerkschaft.

Unter Gefeller entwickelte sich sein Verband zur drittgrößten Einzelgewerkschaft im DGB. Gefeller hatte insbesondere nach der Zerschlagung der Nazi-Diktatur gegen die zuweilen willkürliche Demontage chemischer Industrieanlagen und gegen die vollkommene Zerschlagung des I.G. Farben-Konzerns demonstriert.

Sein Ziel war es, die Arbeitsplätze in der Chemiebranche zu erhalten und die Leistungsfähigkeit eines der wichtigsten Industriezweige auszubauen. Ganz dem Zeitgeist der 1950er und 1960er Jahre entsprechend, verfocht Gefeller eine Ausweitung der qualifizierten Mitbestimmung und plädierte für die Demokratisierung weiter Teile der Gesellschaft.