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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Wilhelm Gefeller (* 27. Mai 1906 in Essen; † 25. März 1983) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Beruf Er erlernte den Beruf eines Maschinenschlossers und besuchte anschließend die Maschinenbauschule in Essen und die Handelsschule in Bottrop. Das Ende der 1920er Jahre verbrachte er wie viele Altersgenossen in der Arbeitslosigkeit. Partei Gefeller war Mitglied der SPD. Abgeordneter Gefeller gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1957 an. Gewerkschaftsarbeit Nach 1945 gehörte Gefeller zu den Begründern des DGB und der IG Chemie, Papier, Keramik. Er war zunächst stellvertretender Vorsitzender, seit Anfang 1949 bis 1969 dann Erster Vorsitzender der Chemie-Gewerkschaft. Unter Gefeller entwickelte sich sein Verband zur drittgrößten Einzelgewerkschaft im DGB. Gefeller hatte insbesondere nach der Zerschlagung der Nazi-Diktatur gegen die zuweilen willkürliche Demontage chemischer Industrieanlagen und gegen die vollkommene Zerschlagung des I.G. Farben-Konzerns demonstriert. Sein Ziel war es, die Arbeitsplätze in der Chemiebranche zu erhalten und die Leistungsfähigkeit eines der wichtigsten Industriezweige auszubauen. Ganz dem Zeitgeist der 1950er und 1960er Jahre entsprechend, verfocht Gefeller eine Ausweitung der qualifizierten Mitbestimmung und plädierte für die Demokratisierung weiter Teile der Gesellschaft. |