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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Gustav-Adolf Gedat (* 10. Februar 1903 in Potsdam; † 6. April 1971 in Bad Liebenzell) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach dem Abitur in Ostpreußen studierte Gedat, der evangelischen Glaubens war, Pädagogik an verschiedenen Universitäten in Deutschland und im Ausland. Bereits seit 1918 war er ehrenamtlich für die freideutsche Jugendbewegung tätig, für die er später auch hauptamtlich arbeitete. In den 1930er Jahren wurde er Reichssekretär des CVJM. Er erhielt 1938 Rede- und Tätigkeitsverbot durch die Nationalsozialisten und arbeitete fortan bis 1944 als Hoteldirektor in Danzig. Von 1945 bis 1952 war Gedat Generalsekretär des CVJM und Mitglied des YMCA-Weltrates in Genf. Er war stellvertretender Vorsitzender des Christlichen Jugenddorfwerkes in Deutschland und Geschäftsführender Präsident des deutschen Zweiges der "International Christian Leadership" sowie Vizepräsident des International Council for Christian Leadership in Washington (D.C.). Weiterhin war er 1952 Gründer und bis zu seinem Tode Vorsitzender der Gesellschaft zur Förderung überkonfessioneller, überparteilicher und übernationaler Zusammenarbeit in Bad Liebenzell. Partei Gedat trat 1953, kurz vor seiner Aufstellung als Bundestagskandidat, der CDU bei. Abgeordneter Gedat gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1965 an. Er vertrat den Wahlkreis Reutlingen im Parlament. Ehrungen Gedat wurde 1954 Ehrenritter des Johanniterordens. 1963 verlieh ihm das New York College die juristische Ehrendoktorwürde und 1964 erhielt wurde er zum Commendatore dell'Ordine al Merito delle Republica Italiana ernannt. 1965 wurde er in den Pegnesischen Blumenorden aufgenommen. Veröffentlichungen |