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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Walter Gaßmann (* 3. März 1903 in Stuttgart; † 9. Januar 1979 in Vero Beach, Indian River, Florida) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach dem Besuch der Oberrealschule schlug Gaßmann, der römisch-katholischen Glaubens war, eine Verwaltungslaufbahn ein. 1924 bestand er die Prüfung für den gehobenen Verwaltungsdienst und wurde 1925 Sparkassenleiter. 1937/38 war er im öffentlichen Prüfungs- und Revisionswesen tätig. 1938 wechselte er aus dem Staatsdienst zur Daimler-Benz AG, wo er Abteilungsleiter und Direktor wurde. 1955 wurde er Vizepräsident der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit in Genf und Vorstandsvorsitzender des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger. Ein Jahr später wurde er in den Beirat zur Neuordnung der sozialen Leistungen beim Bundesarbeitsministerium berufen. 1957 wurde er stellvertretender Verwaltungsratsvorsitzender der Bundesanstalt für Arbeitsvermittlung und Arbeitslosenfürsorge. Abgeordneter Gaßmann gehörte dem Deutschen Bundestag von 1957 bis 1965 an. Er vertrat dort den Wahlkreis Balingen. Ehrungen Gaßmann wurde 1954 zum Ehrensenator der Universität Tübingen ernannt. |