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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Elisabeth Ganswindt (* 30. Mai 1900 in Kalthof; † 27. August 1983 in Stade) war eine deutsche Politikerin (CDU). Leben und Beruf Ganswindt arbeitete von 1926 bis 1928 als Jugendfürsorgerin an der Wohlfahrtsschule des Katholischen Frauenbundes Deutschland (KFB) in Berlin-Charlottenburg. 1928/29 absolvierte sie eine Ausbildung für die Weibliche Kriminalpolizei in Berlin. Sie arbeitete zunächst in Berlin, wechselte 1931 zur Kriminalpolizei nach Danzig und war seit 1940 in gleicher Funktion in Hamburg tätig. Nach einem Dienstunfall wurde sie 1947 pensioniert. Ganswindt wirkte bis 1955 als ehrenamtliche Hauptfürsorgerin beim Verband der Caritas in Hamburg und war seit 1953 Mitglied der Deputation der Hamburger Jugendbehörde. Partei Ganswindt war seit 1950 Mitglied der CDU. Abgeordnete Ganswindt gehörte dem Deutschen Bundestag vom 9. November 1955, als sie für den verstorbenen Abgeordneten Hans Griem nachrückte, bis 1957 an. Sie war über die Landesliste Hamburg ins Parlament eingezogen. |