|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ruth Fuchs, geb. Gamm (* 14. Dezember 1946 in Egeln, Sachsen-Anhalt), ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die - für die DDR startend - zweifache Olympiasiegerin im Speerwerfen wurde. 1990 sowie von 1992 bis 2002 war sie Mitglied des Deutschen Bundestags für die PDS. Mit der Leichtathletik begann sie auf der Kinder- und Jugendsportschule Güstrow. Nach dem Abitur im Jahr 1964 besuchte sie die medizinische Fachhochschule in Chemnitz (damals Karl-Marx-Stadt), wo sie 1966 den Abschluss als medizinisch-technische Assistentin erhielt. Im selben Jahr heiratete sie zum ersten Mal. Sie begann ein Studium an der Leipziger Sporthochschule DHfK, in welchem sie 1981 den Abschluss als Diplomsportlehrerin und 1984 als Dr. paed. erreichte. 1968 wechselte sie zum SC Motor Jena und trainierte bei Karl Hellmann, den sie später in zweiter Ehe heiratete. 1970 durchbrach sie als erste Speerwerferin die 60-Meter-Marke. 1971 trat sie der SED bei. In den Jahren 1972 und 1976 wurde sie bei den Olympischen Spielen in München und in Montreal Olympiasiegerin im Speerwurf. 1971 gewann sie die Bronzemedaille bei der Europameisterschaft, 1974 und 1978 wurde sie jeweils Europameisterin. Bei den Olympischen Spielen 1980 wurde sie Achte. Sie stellte sechs Weltrekorde auf, den letzten 1980 (69,96 m). In ihrer aktiven Zeit war sie 1,69 Meter groß und 72 kg schwer. Von 1984 bis August 1991 war sie wissenschaftliche Assistentin an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. Nach der Wiedervereinigung wurde sie von 1991 bis 1992 stellvertretende Vorsitzende des thüringischen Landesverbandes der PDS. Vom 18. März bis zum 2. Oktober 1990 war sie Mitglied der Volkskammer und Vorsitzende des Ausschusses für Jugend und Sport. Vom 3. Oktober bis zum 20. Dezember war sie dann Mitglied des Bundestages, welchem sie seit dem 11. März 1992 wieder angehörte. Nach der Bundestagswahl 2002, bei der die PDS an der Fünfprozenthürde scheiterte, schied sie aus dem Bundestag aus. Seit 2004 ist sie Abgeordnete im Thüringer Landtag. Sie wurde vom MfS als IM-Vorlauf erfasst, und räumte ein, mit der Stasi über Sportkameraden "gesprochen" zu haben. Ruth Fuchs wohnt in Bucha bei Jena. Sportliche Erfolge Veröffentlichungen |