Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

663

Dauer Mitgliedschaft

15 Jahre, 245 Tage

Alter beim Eintritt

38

Bekommen

2004-04

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Gerhard Friedrich (* 10. März 1948 in Gunzenhausen) ist ein deutscher Politiker (CSU) und ehemaliger Abgeordneter des deutschen Bundestages.

Leben

Nach dem Besuch der Volksschule Gunzenhausen besuchte Friedrich die Oberrealschule und machte 1967 sein Abitur. Anschließend studierte er die Rechtswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Jahr 1975 legte er die zweite juristische Staatsprüfung ab, drei Jahre später folgte die Promotion. Im Dezember 1975 trat er in den Staatsdienst ein und war Mitarbeiter der Presseabteilung der bayerischen Staatskanzlei, ab Dezember 1976 Leiter der Bauabteilung des Landratsamtes Nürnberg Land und ab Mai 1980 Leiter der Sozialverwaltung des Bezirks Mittelfranken. Ab dem Januar 1986 machte er sich im Beruf des Rechtsanwalts selbstständig.

Politik

Im Jahr 1966 trat Friedrich der CSU bei. Er war viele Jahre Vorsitzender des RCDS Erlangen und Mitglied des Studentenparlaments und Studentenvertreter im Senat der Universität. Er war Kreisvorsitzender der Jungen Union im Landkreis Gunzenhausen, dann der Stadt Erlangen, Bezirksvorsitzender der Jungen Union Mittelfranken und von 1975 bis 1983 stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern. Er vertrat seine Partei von 1978 bis 1987 im Stadtrat der Stadt Erlangen, im selben Jahr seines Austritts zog er in den deutschen Bundestag ein, dem er bis 2002 angehörte. Er war lange Zeit Vorsitzender der Arbeitsgruppe Bildung und Forschung der CDU/CSU-Fraktion.

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