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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hans-Joachim Fricke (* 26. Februar 1904 in Hannover; † 24. September 1974) war ein deutscher Politiker der DP. Der promovierte Jurist gehörte dem Deutschen Bundestag in der ersten Legislaturperiode seit dem 16. März 1952 an, als er im Wahlkreis Harz für den verstorbenen Abgeordneten Hermann Stopperich (SPD) nachgewählt wurde. Leben Fricke ging auf das Realgymnasium in Aachen und Goslar, wo er 1923 das Abitur machte. Er besuchte anschließend eine Textilfachschule in Cottbus und macht danach eine kaufmännische Lehre in Roßlar. Danach studierte er an den Universitäten zu Halle, Leipzig, Kiel und Göttingen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Nach seinem Abschluss als Diplomvolkswirt promovierte er 1930 in Göttingen zum Dr. jur. Fricke war Leiter des Landesverbandes Niedersachsen im Bund Deutscher Bibelkreise (Evangelische Jungenschaft), wurde aber, nachdem die Nationalsozialisten 1933 an die Macht kamen, abgesetzt. Er übernahm noch in dem Jahr die Geschäftsführung des Verkehrsverbandes Niedersachsen in Kassel. Während des Zweiten Weltkriegs war er von 1939 bis 1945 Verkehrsbeauftragter für Wirtschaft bei der Eisenbahndirektion in Hannover. Im Jahr 1945 wurde er erster Syndikus der Industrie- und Handelskammer Hannover. Zudem wurde er später noch Leiter des Verkehrsverbundes Niedersachsen-Kassel e.V. und Syndikus der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche. Politik Nachdem der Abgeordnete Hermann Stopperich starb, wurde im Wahlkreis 31 [53] (Harz) eine Nachwahl anberaumt, um einen Nachfolger für den verschiedenen Abgeordneten zu finden. Bei dieser Nachwahl, die am 16. März 1952 stattfand, konnte Fricke in den Deutschen Bundestag einziehen. Er gehörte dem Bundestag vom 22. März 1952 bis zum Ende der Legislaturperiode 1953 für die Deutsche Partei an, konnte aber bei der Bundestagswahl 1953 sein Mandat nicht bestätigen. Seit Juli 1952 war er im Bundestag ordentliches Mitglied des Ausschusses für Wirtschaftspolitik. |