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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Friedrich Wilhelm Freiwald (* 8. Mai 1911 in Berlin-Lichterfelde; † 26. Oktober 1974 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Jurist und Politiker (CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur am Gymnasium Philippinum in Marburg nahm Freiwald ein Studium der Rechtswissenschaft und Nationalökonomie auf, das er 1935 mit dem ersten und 1939 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Wirtschaftsjurist in der Organisation der gewerblichen Wirtschaft tätig. Von 1941 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Nach dem Kriegsende arbeitete er zunächst in der Organisation der Holzwirtschaft. 1950 wurde er Geschäftsführer im Hauptverband der Papier, Pappe und Kunststoffe verarbeitenden Industrie in Frankfurt am Main. Partei Dr. Freiwald trat nach 1945 in die CDU ein und war stellvertretender Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Frankfurt-Stadt. Abgeordneter Dr. Freiwald war von 1956 bis 1965 Ratsmitglied der Stadt Frankfurt/Main und dort seit 1962 Vorsitzender der CDU-Fraktion. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1965 bis zu seinem Tode an. Er war stets über die Landesliste Hessen ins Parlament eingezogen. Ehrungen |