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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Rudolf Freidhof (* 23. September 1888 in Gerlachsheim, † 25. Dezember 1983 in Kassel) war ein deutscher Politiker der SPD. Von 1921 bis 1928 war Rudolf Freidhof Mitglied des Landtags der Republik Baden. Zwischen 1925 und 1928 war er gleichzeitig Stadtverordneter in Mannheim. Der gelernte Kaufmann trat seit 1930 als offener Gegner des Nationalsozialismus hervor. 1931 erschien in Kassel im Selbstverlag sein Buch Die faschistische Gegenrevolution. Nach der Machtübernahme der Nazis wurde Rudolf Freidhof am 19. April 1933 in so genannte "Schutzhaft" genommen und verbrachte die Zeit vom 29. Juni bis 24. Juli 1933 im KZ Breitenau bei Kassel. Nach dem Hitlerattentat vom 20. Juli 1944 wurde Freidhof im Rahmen der Aktion Gitter erneut verhaftet und wurde vom August bis Oktober 1944 in das KZ Sachsenhausen verbracht. Nach 1945 war Freidhof als Mitglied der SPD Abgeordneter der Verfassunggebenden Landesversammlung von Hessen. Von 1946 bis 1949 war er Mitglied des Hessischen Landtags und von 1946 bis 1947 Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion. Freidhof war von 1949 bis 1957 Bundestagsabgeordneter, von 1956 bis 1964 zudem Mitglied der Stadtverordnetenversammlung und Stadtverordnetenvorsteher in Kassel. 1964 wurde Rudolf Freidhof zum Ehrenbürger der Stadt Kassel ernannt. |