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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Günter Frede (* 21. Januar 1901 in Fermersleben; † 23. November 1967 in Göttingen) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Beruf Nach dem Realabschluß und einer Volksschullehrerausbildung holte Frede, der evangelischen Glaubens war, das Abitur mittels einer Reifeergänzungsprüfung für das humanistische Gymnasium nach und studierte Philosophie, Volkswirtschaftslehre und Pädagogik. 1925 wurde er zum Dr. phil. promoviert und studierte anschließend noch Evangelische Theologie, Germanistik und Geschichte. Nach dem er die Prüfungen für das Lehramt an höheren Schulen und die Sportlehrerprüfung bestanden hatte, war er von 1928 bis 1933 Lehrer, zuletzt als Oberstudienrat in der Schulverwaltung. 1933 wurde er aus politischen Gründen aus der Verwaltung entlassen und an ein Gymnasium versetzt. Im zweiten Weltkrieg war er Soldat. 1945 trat Frede als Oberstudiendirektor in den hannöverschen Schuldienst ein. 1949 wurde er Oberschulrat und später Ministerialrat im niedersächsischen Kulturministerium, wo er bis die Referatsgruppe höhere Schulen leitete. Zwischenzeitlich war er 1954/55 Regierungspräsident in Hildesheim. Partei Frede gehörte seit 1920 der SAJ und seit 1927 der SPD an. Abgeordneter Frede gehörte dem Deutschen Bundestag von 1957 bis zu seinem Tode an. Veröffentlichungen |