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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Jakob Franzen (* 27. Juni 1903 in Neuwied; † 21. Dezember 1988 in Koblenz) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach Abschluss der Volksschule arbeitete Franzen, der römisch-katholischen Glaubens war, zunächst von 1917 bis 1919 als Posthelfer. Anschließend absolvierte er eine Lehre zum Maschinenschlosser und engagierte sich in der Christlichen Gewerkschaft. Von 1923 bis 1925 besuchte er die Technische Lehranstalt in München und 1927/28 die Volkshochschule in Frankfurt am Main. Dort holte er die Gesellenprüfung nach und studierte dann ein Jahr an der Akademie der Arbeit. Von 1929 bis 1935 war Franzen Sekretär des Christlichen Männervereins in Saarbrücken, anschließend Geschäftsführer des katholischen Zeitschriften-Verlages in Wiebelskirchen. 1936 trat er in die Wehrmacht ein und geriet im Zweiten Weltkrieg bereits 1941 in amerikanische Kriegsgefangenschaft, in der er bis 1945 verblieb. Nach 1945 beteiligte sich Franzen an der Gründung der ÖTV. Beruflich war er zunächst für die Katholische Kirche im Saarland tätig, bevor er 1946 Gewerbeaufsichtsinspektor in Rheinland-Pfalz wurde. 1949 bestand er die Verwaltungsprüfung für den gehobenen technischen Dienst und wurde Gewerbeoberinspektor. Franzen war verheiratet und hatte zwei Kinder. Partei Franzen beteiligte sich 1945 an der Gründung der CVP in Neunkirchen (Saar) und wurde dort Kreisvorsitzender. Nach seinem Umzug nach Rheinland-Pfalz trat er der CDU in Koblenz bei. 1947 wurde er stellvertretender Vorsitzender der CDU-Sozialausschüsse in Rheinland-Pfalz und 1949 Vorsitzender der Sozialausschüsse im Bezirk Mittelrhein. 1952 wählte ihn der CDU-Bezirksverband Koblenz zum Vorsitzenden und 1957 wurde er Landesvorsitzender der CDU-Sozialausschüsse für Rheinland-Pfalz. Abgeordneter Franzen gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1969 an. |