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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Franke (* 26. Januar 1928 in Osnabrück; † 26. Juni 2004 in Nürnberg) war ein deutscher Politiker (CDU). Ausbildung und Beruf Franke war Techniker für Schwachstromtechnik und wurde später von Siemens zum sogenannten "Siemensingenieur" ernannt. Er arbeitete bei Siemens in Osnabrück als Vertriebsmann. Abgeordneter Von 1955 bis 1965 gehörte er dem Landtag von Niedersachsen an. Von 1965 bis zu seiner Mandatsniederlegung am 9. April 1984 war Franke Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1976 bis 1980 Vorsitzender des Arbeitskreises Sozial- und Gesellschaftspolitik und von 1980 bis 1982 Vorsitzender der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Heinrich Franke ist stets über die Landesliste Niedersachsen in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 4. Oktober 1982 wurde Franke als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Am 30. März 1984 schied er aus dem Amt und war anschließend bis 1993 Präsident der Bundesanstalt für Arbeit. Siehe auch |