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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Norbert Formanski (* 1. August 1951 in Westerholt) ist ein deutscher Politiker (SPD) und ehemaliger Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Leben Formanski besuchte die Volksschule und erreichte an der Abendschule seine Mittlere Reife, anschließend die Fachhochschulreife. Er erlernte den Beruf des Starkstromelektrikers und absolvierte danach in den Jahren von 1972 bis 1973 seinen fünfzehnmonatigen Wehrdienst. Während der Ausbildung, und auch noch danach, war er von 1967 bis 1971 Jugendvertreter. Er arbeitete als Elektrohauer und war auch Ausbilder auf dem RAG-Steinkohlebergwerk in Lippe und war seit 1978 als freigestelltes Betriebsratsmitglied aktiv. Seit dem 1984 übernahm er den Vorsitz des Betriebsrats und 1994 wurde er Mitglied in der Geschäftsführung des Gesamtbetriebsrates der Ruhrkohle Bergbau AG. Ebenfalls seit 1994 war er Mitglied im Arbeitskreis der Gesamtbetriebsräte/Betriebsräte der Steinkohleunternehmen in der Ruhrkohle AG und seit 1998 der RAG Chemie. Formanski ist verheiratet und hat einen Sohn. Politik Im Jahr 1966 trat Formanski der Gewerkschaft Bergbau und Energie bei, drei Jahre später der SPD. Im Jahr 1976 wurde er Mitglied des SPD-Stadtverbandsvorstandes in Herten, ab 1992 dessen stellvertretender Vorsitzender. Im Jahr 1980 wurde er Bezirksvorstandsmitglied der Gewerkschaft in Gelsenkirchen und Ortsgruppenvorsitzender, im Jahr 1988 trat er dem Kontrollausschuss bei. In den Jahren 1979 bis 1991 saß er im Rat der Stadt Herten, bei der Bundestagswahl 1990 wurde er im Wahlkreis Gelsenkirchen II - Recklinghausen III mit 63,0 % der Stimmen in den Bundestag gewählt. Erst im Jahr 2002 schied er wieder aus. Weblink |