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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Ulrike Flach, geb. Franzen (* 1. Januar 1951 in Oberhausen) ist eine deutsche Politikerin (FDP). Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur 1969 in Oberhausen absolvierte Ulrike Flach ein Studium der Angewandten Sprachwissenschaften in Mainz, London und Genua, welches sie 1973 als Diplom-Übersetzerin beendete. Seit 1974 ist sie als Übersetzerin bei der Siemens Kraftwerk Union in Mülheim an der Ruhr tätig. Ihr Vertrag ruht seit dem Januar 2005. Familie Ulrike Flach ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei Seit 1975 ist sie Mitglied der FDP. Von 1976 bis 1978 war sie Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Oberhausen. Seit 1992 ist sie Vorsitzende des FDP-Kreisverbandes Mülheim/Ruhr und war seit 1995 Stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Nordrhein-Westfalen. Sie gehörte 1997 bis 2005 dem FDP-Bundesvorstand an. Am 24. Januar 2005 legte sie ihr Amt im Landesvorstand der FDP Nordrhein-Westfalen nieder. 2006 wurde sie erneut in den Landesvorstand der FDP NRW gewählt. Sie ist außerdem seit Mai 2006 stellv. Landesvorsitzende der Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker [VLK] NRW. Abgeordnete Seit 1998 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war sie seit Juni 2000 Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Das Amt als Ausschussvorsitzende legte sie nach Kritik wegen Zahlungen der Siemens AG in Höhe von 60.000 € im Jahr, für die sie nebenher weiter als Übersetzerin gearbeitet hatte, am 24. Januar 2005 nieder. Ihre Nachfolgerin wurde Cornelia Pieper. Seit der Bundestagswahl 2005 ist sie Obfrau der FDP-Bundestagsfraktion im Haushaltsausschuss und Technologiepolitische Sprecherin der Fraktion. Ulrike Flach ist über die FDP-Landesliste von Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag eingezogen. |