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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Erni Finselberger (* 11. September 1902 in Hildesheim; † 24. Mai 1993 in Hannover) war eine deutsche Politikerin (GB/BHE). Leben und Beruf Nach dem Besuch des Oberlyzeums und der Handelslehranstalt in Hildesheim war Erni Finselberger seit 1926 als Sozialarbeiterin tätig. Ab 1940 hielt sie berufsfördernde Lehrgänge für Frauen ab und arbeitete bis 1945 in der betrieblichen Sozialarbeit in Westpreußen. Nach der Vertreibung wurde sie 1945 in den Landkreis Neustadt am Rübenberge eingewiesen. Seit 1949 lebte sie in Hannover. Partei Erni Finselberger trat 1950 in den Gesamtdeutschen Block/Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten (GB/BHE) ein und gehörte seitdem auch dem GB/BHE-Landesvorstand von Niedersachsen an. Ab 1952 war sie außerdem stellvertretende Bundesvorsitzende des GB/BHE. Sie wurde 1961 Mitglied der GDP und war stellvertretende Frauenreferentin der Partei. Abgeordnete Erni Finselberger gehörte von 1951 bis zur Niederlegung ihres Mandates am 5. Oktober 1953 dem Niedersächsischen Landtag an. Hier war sie stellvertretende Vorsitzende der GB/BHE-Fraktion. Von 1953 bis 1957 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Erni Finselberger ist über die Landesliste Niedersachsen in den Bundestag eingezogen. |