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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hermann Finckh (* 31. Mai 1910 in Salach; † 28. April 1962 in Lomé, Togo) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Finckh, der evangelischen Glaubens war, besuchte zunächst die Volksschule in Salach, anschließend Realschulen in Göppingen und Korntal. Der Mittleren Reife schloss sich ein Besuch der höheren Handelsschule in Stuttgart an. Von 1929 bis 1931 absolvierte er eine kaufmännische Lehre in London und Paris. Es folgte eine kurze Tätigkeit als Vertreter einer französischen Firma in Württemberg. Von 1934 bis 1941 und ab 1945 war er bei einer Wollgarnfabrik in Süßen beschäftigt, für die er auch im Ausland tätig war. Zwischenzeitlich war er von 1941 bis 1945 Soldat im zweiten Weltkrieg. Abgeordneter Finck war Gemeinderatsmitglied in Süßen. Ab 1952 gehörte er der Verfassunggebenden Landesversammlung bzw. dem ersten Landtag von Baden-Württemberg bis 1956 als Landtagsabgeordneter an. Ferner gehörte er auch dem Deutschen Bundestag von 1953 bis zu seinem Tode an. Er vertrat den Wahlkreis Göppingen im Parlament. |