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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Werner (Hugo) Figgen (* 9. November 1921 in Neheim-Hüsten; † 12. April 1991 in Hamm) war ein deutscher Politiker (SPD). Leben und Werk Figgen erlernte den Beruf des Drehers. Er nahm als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Anschließend arbeitete Figgen als Verzinker und trat 1946 der SPD bei. Zwischen 1947 und 1956 war er hauptamtlicher Jugendsekretär beziehungsweise Geschäftsführer des SPD Unterbezirks Hamm. Von 1948 bis 1950 war er Mitglied des Kreistages des Kreises Arnsberg, von 1952 bis 1969 war er Mitglied und Fraktionsvorsitzender der SPD im Stadtrat von Hamm, von 1956 bis 1964 sowie von 1979 bis 1984 auch Oberbürgermeister der Stadt. In seiner ersten Amtperiode war Figgen der jüngste Oberbürgermeister in Deutschland. Vorübergehend abgewählt wurde Figgen, als ein Seitensprung bekannt wurde. Seine Partei zog mit dem Slogan "Wer Figgen will, muß SPD wählen" in den Kommunalwahlkampf. Von 1961 bis 1966 vertrat er seine Partei im Deutschen Bundestag, anschließend wurde er bis 1975 Arbeits- und Sozialminister des Landes Nordrhein-Westfalen im Kabinett von Heinz Kühn. Er saß für die SPD von 1970 bis 1980 im Landtag von Nordrhein-Westfalen. Figgen war daneben von 1973 bis 1977 Vorsitzender des SPD Bezirks Westliches Westfalen und von 1973 bis 1977 Vorsitzender des SPD Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. Insbesondere als Vorsitzender des Bezirks Westliches Westfalen und als Chef der Landespartei gehörte Figgen zu den einflussreichsten Politikern des Bundeslandes. Schwerpunkte seiner Politik lagen in der Sozialgesetzgebung etwa bei der Umschulung von Arbeitnehmern als Folgen des Strukturwandels, der Eingliederung älterer Arbeitsloser und der Verbesserung der Altenhilfe. Werner Figgen wurde am 27. September 1968 der Ehrenring seiner Heimatstadt Neheim-Hüsten verliehen. Siehe auch Kabinett Kühn I - Kabinett Kühn II |