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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Eduard Fiedler (* 1. Oktober 1890 in Wiessen, Böhmen, (heute BÄ›sno, Ortsteil von Kryry); † 12. Juni 1963 in Stuttgart) war ein deutscher Politiker (GB/BHE, später FDP). Leben und Beruf Fiedler wurde bereits 1909 Lehrer. Er war von 1921 bis 1938 Kreis- und Bezirksvorsitzender der Lehrergewerkschaft im Sudetenland. Nach der Vertreibung ließ Fiedler sich in Korntal in Württemberg-Baden nieder und wurde wieder Lehrer. Partei Im Sudetenland gehörte Fiedler der Sudetendeutschen Partei an. Nach dem zweiten Weltkrieg beteiligte Fiedler sich an der Gründung des GB/BHE. Von 1952 bis 1956 war er dessen Landesvorsitzender in Baden-Württemberg. Im November 1962 trat er zur FDP über. Abgeordneter 1950 wurde er für die Gemeinschaftsliste von DG und BHE in den Landtag von Württemberg-Baden gewählt. Nach Gründung des Landes Baden-Württemberg bis zu seinem Tode 1963 war er dort Landtagsabgeordneter. Sein Nachfolger im Wahlkreis Leonberg wurde Franz Gepperth. Nach der Bundestagswahl 1953 war er kurzzeitig (bis zum 20. Oktober 1953) auch Mitglied des Bundestages. Öffentliche Ämter Im Mai 1938 wurde Fiedler, noch vor dem deutschen Einmarsch, zum Bürgermeister von Komotau gewählt, er hatte dieses Amt bis zum Kriegsende 1945 inne. Neben seinem Mandat im Landtag von Baden-Württemberg war Fiedler von 1952 bis 1960 auch Minister für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte des Landes Baden-Württemberg. Ehrungen Fiedler wurde 1960 mit dem großen Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband des Bundesverdienstkreuzes ausgezeichnet. |