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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Udo Fiebig (* 13. Juli 1935 in Altena) ist ein deutscher Theologe und Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Abitur 1955 am Gymnasium in Altena und dem Besuch der Kirchlichen Hochschule in Wuppertal nahm Fiebig ein Studium der Theologie an den Universitäten in Göttingen und Bonn auf, das er 1960 mit dem ersten und 1962 mit dem zweiten theologischen Staatsexamen beendete. Seit 1963 ist er als evangelischer Pfarrer bei der Kirchengemeinde Preußen in Lünen-Horstmar tätig. Partei Fiebig ist seit 1963 Mitglied der SPD. Abgeordneter Fiebig wurde 1966 in den Rat der Stadt Lünen gewählt. Dem Deutschen Bundestag gehörte er von 1969 bis 1987 an. Er war von 1969 bis 1972 sowie von 1976 bis 1980 über die Landesliste der SPD Nordrhein-Westfalen ins Parlament eingezogen, vertrat von 1972 bis 1976 den Wahlkreis Lüdinghausen und von 1980 bis 1987 den Wahlkreis Hamm - Unna II. |