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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Adolf Feuring (* 15. Februar 1902 in Niederlaasphe; † 7. Juni 1998 in Altena) war ein deutscher Verwaltungsbeamter und Politiker (SPD). Leben und Beruf Nach dem Schulbesuch absolvierte Feuring von 1918 bis 1922 eine Ausbildung bei der Reichsbahn. Er trat anschließend in den preußischen Staatsdienst ein und war seit 1925 bei Landesbehörden, unter anderem in Hamburg tätig. 1939 wurde er als Verwaltungsbeamter beim Reichsstatthalter in Reichenberg eingesetzt. Von 1943 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil und geriet zuletzt in Gefangenschaft. Nach seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft war Feuring von 1947 bis 1950 als Verwaltungsbeamter beim Regierungsbezirk Arnsberg tätig. Im Anschluss amtierte er als Oberkreisdirektor des Landkreises Altena. Partei Feuring schloss sich 1922 der DDP an, aus der 1930 die Deutsche Staatspartei (DStP) hervorging. 1946 trat er der SPD bei. Abgeordneter Feuring rückte am 2. Januar 1967 für den ausgeschiedenen Abgeordneten Udo Hein über die Landesliste Nordrhein-Westfalen in den Deutschen Bundestag nach, dem er bis 1969 angehörte. |