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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Elke Ferner (* 5. Mai 1958 in Idar-Oberstein) ist eine deutsche Politikerin (SPD). Seit 2005 ist sie stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, außerdem seit 2004 Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen. Von 2005 bis 2007 war sie stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1977 am Gymnasium am Rotenbühl in Saarbrücken absolvierte Elke Ferner eine Ausbildung zur EDV-Kauffrau, die sie 1979 mit dem Kaufmannsgehilfenbrief abschloss. Anschließend war sie als Programmiererin zunächst bei der ASKO Deutsche Kaufhaus AG und ab 1984 bei der Stadtwerke Saarbrücken AG tätig. Elke Ferner ist verheiratet. Partei Seit 1983 ist Elke Ferner Mitglied der SPD. Sie gehörte von 1997 bis 2007 dem SPD-Landesvorstand im Saarland an und war seit 2003 stellvertretende SPD-Landesvorsitzende. Von November 2005 bis Oktober 2007 war sie außerdem stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD. Am 26. Oktober 2007 wurde sie erneut in den SPD-Parteivorstand gewählt. Elke Ferner engagiert sich außerdem seit 1983 in der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), deren Landesvorstand im Saarland sie von 1989 bis 1994, zuletzt seit 1991 als Landesvorsitzende, angehörte. Seit 1992 ist sie außerdem Mitglied im ASF-Bundesvorstand. Im Mai 2004 wurde sie zur Bundesvorsitzenden der ASF gewählt. Abgeordnete Elke Ferner war von 1990 bis 1994 erstmals Mitglied des Deutschen Bundestages. Kurz nach der Bundestagswahl 1994 zog sie am 21. November 1994 erneut als Nachrückerin für den ausgeschiedenen Abgeordneten Oskar Lafontaine in den Bundestag ein. Dazu legte sie ihr Mandat im Landtag des Saarlandes nieder, das sie erst wenige Wochen zuvor bei der Landtagswahl 1994 errungen hatte. Dem Deutschen Bundestag gehörte sie dann bis 1998 an. Hier war sie von 1994 bis 1998 Sprecherin der Arbeitsgruppe Verkehr der SPD-Bundestagsfraktion und Angehörige des SPD-Fraktionsvorstandes. Seit 2002 ist sie wiederum Mitglied des Deutschen Bundestages und seit November 2005 stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion mit Zuständigkeit für die Bereiche Gesundheit und Soziales. Außerdem gehört sie dem Vorstand der Parlamentarischen Linken an. Elke Ferner ist 1990 und 1994 über die Landesliste Saarland und seit 2002 stets als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Saarbrücken in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte sie hier 33,5 % der Erststimmen. Öffentliche Ämter Von 1998 bis 2000 war Elke Ferner Staatssekretärin im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen. |