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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Fassbender (* 24. Mai 1899 in Solingen; † 22. Juni 1971 in Rotenburg an der Fulda) war ein deutscher Politiker verschiedener Parteien. Leben und Beruf Fassbender war nach der Schulausbildung zunächst als Landwirt und ab 1931 als mittelständischer Unternehmer tätig. Partei Fassbender trat 1919 in die DNVP ein, und wurde bereits 1931 Mitglied der NSDAP, die er aber noch vor der "Machtergreifung" Adolf Hitlers wieder verließ. 1945 gründete er mit Heinrich Leuchtgens zusammen die hessische NDP, trat aber bereits 1946 zur FDP über. Am 17. November 1955, also bereits vor dem Austritt des Ministerflügels, trat er zur DP über. Am 21. September 1962 begründete er mit einigen Gesinnungsgenossen die DNVP neu. Diese national-konservative Kleinpartei überführte er 1964 bei Gründung in die NPD, deren stellvertretender Bundesvorsitzender er wurde. 1966 wurde er hessischer Landesvorsitzender der NPD. Am 7. November 1970 verließ Fassbender Partei und Landtagsfraktion, nachdem er keinen aussichtsreichen Listenplatz für die kommende Landtagswahl erhalten hatte. Abgeordneter Fassbender gehörte dem Hessischen Landtag von 1946 bis zum 12. Februar 1948 an, als er das Mandat niederlegte, weil er zum hessischen Mitglied des Wirtschaftsrates der Bizone gewählt wurde (bis 1949). Bei der Bundestagswahl 1949 wurde er in den Deutschen Bundestag gewählt, dem er bis 1957 angehörte. Obwohl als Rechtsaußen der FDP-Fraktion geltend, scheiterte er im Januar 1951 bei den Wahlen zum Fraktionsvorstand nur knapp. 1966 zog er erneut in den Hessischen Landtag ein, wo er zunächst NPD-Fraktionsvorsitzender (bis 10. Juni 1969) war. |