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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Kurt Faltlhauser (* 13. September 1940 in München) ist ein deutscher Politiker (CSU). Er war von 1994 bis 1995 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen, von 1995 bis 1998 Bayerischer Staatsminister und Leiter der Staatskanzlei und von 1998 bis 2007 Bayerischer Staatsminister der Finanzen. Leben und Beruf Nach dem Abitur 1961 absolvierte Faltlhauser ein Studium der Volkswirtschaftslehre und der Politischen Wissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Freien Universität Berlin, welches er 1967 als Diplom-Volkswirt beendete. Er wurde während seines Studiums Mitglied der K.D.St.V. Vindelicia München im CV und Ehrenmitglied der K.B.St.V. Rhaetia München. 1971 erfolgte seine Promotion zum Dr. rer. pol. bei Manfred Hättich an der Universität Mainz mit der Arbeit Miteigentum - Das Pieroth-Modell in der Praxis. Anschließend war er bis 1974 geschäftsführender Gesellschafter der Firma Gesellschaft für innerbetriebliche Zusammenarbeit - GIZ. Seit 1987 ist Faltlhauser Lehrbeauftragter und seit 1994 Honorarprofessor der Volkswirtschaftlichen Fakultät der Universität München. Kurt Faltlhauser ist verheiratet und hat zwei Kinder. Partei 1963 trat Faltlhauser in die CSU ein, wo er 1972 Ortsvorsitzender in Obermenzing wurde. Faltlhauser ist Mitglied des CSU-Landesvorstandes. Abgeordneter Von 1974 bis 1980 und von 1998 bis 2008 gehörte er dem Bayerischen Landtag an. Zur Landtagswahl in Bayern 2008 stand er nicht mehr zur Wahl. Von 1980 bis zu seiner Mandatsniederlegung am 20. November 1995 war Faltlhauser Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1990 bis 1993 Vorsitzender der Fraktionsarbeitsgruppe Finanzen und von 1993 bis 1994 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Kurt Faltlhauser ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises München-West in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 17. November 1994 wurde Faltlhauser als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Am 15. November 1995 schied er aus der Bundesregierung aus. Anschließend war er bis 1998 Bayerischer Staatsminister und Leiter der Staatskanzlei in der von Ministerpräsident Edmund Stoiber geleiteten Bayerischen Staatsregierung. Nach der Landtagswahl 1998 wurde er am 28. September 1998 zum Bayerischen Staatsminister der Finanzen ernannt. Der nach dem Rücktritt von Edmund Stoiber am 16. Oktober 2007 vom neuen Ministerpräsidenten Günther Beckstein gebildeten Landesregierung gehörte Faltlhauser nicht mehr an, nachdem er zuvor schon am 11. Oktober 2007 sein Amt zur Verfügung gestellt hatte. Kabinette Veröffentlichungen |