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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Walter Faller (* 11. November 1909 in Frankeneck/Pfalz; † 3. Februar 2003) war ein deutscher Politiker der SPD. Leben und Beruf Nach dem Besuch der Realschule absolvierte Faller eine Mechanikerlehre, die er mit der Gesellenprüfung abschloss. Zunächst in Baden als Geselle tätig, wurde er 1933 arbeitslos und kam erst 1939 bei der Reichsbahn wieder in Arbeit. 1940 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und ab 1942 als Eisenbahner im Nachschub eingesetzt. Seit 1949 war Faller, der seit 1927 Gewerkschaftsmitglied gewesen ist, Vorstandsmitglied im DGB-Kreisausschuss für den Landkreis Lörrach. Partei Faller gehörte seit 1927 der SPD und der SAJ. Von 1946 bis 1951 war er Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Oberbaden, seit 1948 gehörte er dem Bezirksvorstand Südbaden an und von 1948 bis 1976 war er (mit kurzer Unterbrechung) SPD-Ortsvorsitzender in Schopfheim. Abgeordneter Seit 1945 gehörte Faller dem Gemeinderat von Schopfheim an. Faller gehörte dem Deutschen Bundestag vom 4. Dezember 1951, als er für den zum Botschafter ernannten Gustav Herbig nachrückte, bis 1972 an. Vom 29. November 1961 bis zum 14. Februar 1973 war er außerdem Mitglied des Europaparlamentes. Öffentliche Ämter Faller wurde 1951 zum Ersten Beigeordneten der Stadt Schopfheim gewählt. |