Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

397 *

Dauer Mitgliedschaft

18 Jahre, 279 Tage *

Alter beim Eintritt

41

Bekommen

2006-12

Externe Verweise

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Anke Eymer geb. Kalinka (* 12. April 1949 in Fiefbergen) ist eine deutsche Politikerin (CDU).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur absolvierte Anke Eymer ein Studium an der Pädagogischen Hochschule in Kiel, welches sie 1972 mit dem ersten Staatsexamen für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen beendete. Sie war seitdem als Lehrerin tätig und leitete von 1987 bis 1990 als Rektorin die Bugenhagen-Schule in Lübeck.

Anke Eymer ist seit 1973 mit Ekkehart Eymer verheiratet und hat einen Sohn.

Partei

Sie trat 1970 in die Junge Union und 1972 auch in die CDU ein. Sie ist seit 1989 Vorsitzende des Kreisverbandes Lübeck der Frauen Union und war von 1990 bis 2004 stellvertretende Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes Lübeck.

Abgeordnete

Seit 1990 ist Anke Eymer Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier ist sie stellvertretende Vorsitzende der Gruppe der Frauen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und außerdem im Auswärtigen Ausschuss Berichterstatterin für internationale Frauenpolitik, internationale Kulturpolitik und für die afrikanischen Länder südlich der Sahara.

Sie gehört außerdem der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und der Versammlung der WEU an.

Anke Eymer ist stets über die Landesliste Schleswig-Holstein in den Bundestag eingezogen.

Gesellschaftliche Ämter

Anke Eymer ist Vizepräsidentin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und Schatzmeisterin der Jerusalem Foundation Deutschland. Sie gehört außerdem dem Deutschen Komitee für UNICEF und dem Kuratorium des Instituts für Afrikakunde an.