Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16  
 
 

Rang

1767

Dauer Mitgliedschaft

7 Jahre, 327 Tage

Alter beim Eintritt

49

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

ANKAUF

HABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?

RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?

01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten. 02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht. 03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.

Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Richard Ey (* 8. März 1923 in Stemshorn; † 4. April 1990 in Lemförde) war ein deutscher Landwirt und Politiker (FDP, später CDU).

Leben und Beruf

Nach dem Abitur absolvierte Ey eine landwirtschaftliche Ausbildung und arbeitete später als Landwirt in Quernheim. Daneben betätigte er sich als Lohnunternehmer, war Mitglied in den Ausschüssen der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft und Vorsitzender des Landesverbandes Niedersachsen sowie des Bundesverbandes der Lohnunternehmer.

Partei

Nach dem Zweiten Weltkrieg schloss Ey sich der FDP an. Er war von 1957 bis 1967 Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Grafschaft Diepholz und wurde 1958 in den FDP-Landesvorstand Niedersachsen gewählt. 1967 trat er zur CDU über.

Abgeordneter

Ey war seit 1956 Kreistagsmitglied des Kreises Grafschaft Diepholz und wurde 1963 in den Niedersächsischen Landtag gewählt.

Von 1972 bis 1980 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Nienburg in den Bundestag eingezogen.

Öffentliche Ämter

Ey amtierte seit 1952 als Bürgermeister der Gemeinde Quernheim.