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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Richard Ey (* 8. März 1923 in Stemshorn; † 4. April 1990 in Lemförde) war ein deutscher Landwirt und Politiker (FDP, später CDU). Leben und Beruf Nach dem Abitur absolvierte Ey eine landwirtschaftliche Ausbildung und arbeitete später als Landwirt in Quernheim. Daneben betätigte er sich als Lohnunternehmer, war Mitglied in den Ausschüssen der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft und Vorsitzender des Landesverbandes Niedersachsen sowie des Bundesverbandes der Lohnunternehmer. Partei Nach dem Zweiten Weltkrieg schloss Ey sich der FDP an. Er war von 1957 bis 1967 Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes Grafschaft Diepholz und wurde 1958 in den FDP-Landesvorstand Niedersachsen gewählt. 1967 trat er zur CDU über. Abgeordneter Ey war seit 1956 Kreistagsmitglied des Kreises Grafschaft Diepholz und wurde 1963 in den Niedersächsischen Landtag gewählt. Von 1972 bis 1980 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Er ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Nienburg in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Ey amtierte seit 1952 als Bürgermeister der Gemeinde Quernheim. |