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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Dr. Hermann Etzel (* 21. Juni 1882 in Eisenfelden bei Altötting; † 14. April 1978 in Bamberg) war ein deutscher Politiker der Bayernpartei. Leben und Beruf Als Jurist war Etzel von 1930 bis zu seiner Zwangspensionierung durch die Nationalsozialisten Syndicus der Handwerkskammer München-Oberbayern. Nach 1945 war Etzel publizistisch tätig und auch Gründer der Bamberger Symphoniker. Partei Im April 1948 trat er in die Bayernpartei ein und wurde noch im selben Jahr in den Landesvorstand gewählt. 1949 wurde er stellvertretender Landesvorsitzender. Nach seinem Austritt aus der BP 1952 unterstützte er die GVP und war Mitbegründer des neutralistischen Deutschen Klubs 1954 und Mitherausgeber der Blätter für Deutsche und Internationale Politik. Abgeordneter Dem Deutschen Bundestag gehörte er in der ersten Wahlperiode (1949-1953) an, dem bayerischen Landtag von 1950 bis zum 17. Oktober 1951. Er gehörte zu den bayerischen Abgeordneten aus Bayernpartei und CSU, die 1952 Artikel 102 des Grundgesetzes ändern wollte, um die Wiedereinführung der Todesstrafe für bestimmte Kapitalverbrechen zu ermöglichen. |