Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

179 *

Dauer Mitgliedschaft

22 Jahre, 220 Tage *

Alter beim Eintritt

42

Bekommen

2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-01, 2004-02, 2004-02, 2004-02, 2004-04, 2004-04, 2004-05, 2004-05, 2004-06, 2004-07, 2004-07, 2004-09, 2006-04, 2007-12, 2008-05

Externe Verweise

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RANG

Je länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.  Zurückliegende Werte einblenden »
 
 

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Gernot Erler (* 3. Mai 1944 in Meißen) ist ein deutscher Politiker (SPD). Er ist seit 2005 Staatsminister beim Bundesminister des Auswärtigen.

Leben und Beruf

Nach dem Abitur 1963 in Berlin absolvierte Erler ein Studium der Geschichte, der Slawischen Sprachen und der Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau, welches er 1967 mit dem Staatsexamen für das Lehramt beendete. Von 1968 bis 1969 arbeitete er als Verlagsredakteur und war anschließend bis 1979 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Osteuropäische Geschichte der Universität Freiburg tätig. Von 1980 bis 1987 arbeitete er dann als Verlagsleiter in Freiburg.

Gernot Erler ist verheiratet und hat eine Tochter.

Partei

Seit 1970 ist er Mitglied der SPD. Hier engagierte er sich zunächst auf kommunaler Ebene und war von 1973 bis 1977 SPD-Ortsvereinsvorsitzender in Freiburg-Tiengen. Anschließend war er von 1977 bis 1987 Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Freiburg. Von 1983 bis 1997 gehörte er außerdem dem SPD-Landesvorstand und von 1985 bis 1997 auch dem SPD-Präsidium in Baden-Württemberg an.

Abgeordneter

Seit 1987 ist Erler Mitglied des Deutschen Bundestages. Seit 1994 gehört er hier dem SPD-Fraktionsvorstand an und war von 1998 bis 2005 Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion mit der Zuständigkeit für Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik sowie für Menschenrechte.

Gernot Erler ist 1987, 1990 und 1994 über die Landesliste Baden-Württemberg und seit 1998 stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Freiburg in den Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte er hier 45,1 % der Erststimmen.

Öffentliche Ämter

Am 22. November 2005 wurde Erler als Staatsminister im Auswärtigen Amt in die von Bundeskanzlerin Angela Merkel geführte Bundesregierung berufen.

Gesellschaftliches Engagement

Erler ist Vorsitzender des Deutsch-Bulgarischen Forums, Präsident der Südosteuropa-Gesellschaft und Vorsitzender der West-Ost Gesellschaft Südbaden e. V.

Kabinett

Ehrungen

1998 wurde Erler mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland geehrt.

Im November 2007 wurde Erler der höchste bulgarische Orden für Ausländer "Stara Planina" verliehen. Außerdem wurde er mit der Ehrendoktorwürde der Universität für Weltwirtschaft in Sofia geehrt.

Schriften