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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Benno Erhard (* 22. Februar 1923 in Bad Schwalbach) ist ein deutscher Jurist und Politiker (CDU). Er war von 1983 bis 1987 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz. Ausbildung und Beruf Benno Erhard, Sohn eines Rechtsanwaltes, wurde nach seinem Abitur zunächst zum Kriegsdienst im Zweiten Weltkrieg verpflichtet. Nach Kriegsende machte er zunächst eine landwirtschaftliche Lehre. Anschließend studierte er Rechtswissenschaften an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. 1956 absolvierte er sein zweites Staatsexamen und war als Rechtsanwalt und Notar tätig. Erhard ist seit 1950 Mitglied der katholischen Studentenverbindung V.K.D.St. Hasso-Rhenania Mainz im CV. Abgeordneter Erhard war von 1954 bis 1965 Mitglied des Hessischen Landtags. Von 1965 bis 1987 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Erhard war von 1969 bis 1994 Mitglied im Richterwahlausschuss, von 1978 bis 1980 Vorsitzender des Arbeitskreises Innen- und Rechtspolitik und von 1980 bis 1982 der Arbeitsgruppe Recht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Vom 4. Oktober 1982 bis zum 3. November 1983 war Erhard stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion und daneben von März bis November 1983 Vorsitzender des Wahlmännerausschusses. Benno Erhard ist stets als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Limburg an der Lahn bzw. Rheingau-Taunus - Limburg in den Bundestag eingezogen. Öffentliche Ämter Am 3. November 1983 wurde er als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Justiz in die von Bundeskanzler Helmut Kohl geführte Bundesregierung berufen. Nach der Bundestagswahl 1987 schied er am 12. März 1987 aus dem Amt. Siehe auch |