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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Arthur Enk (* 15. Juli 1894 in Frankfurt am Main; † 24. April 1976 in Peine) war ein deutscher Politiker der CDU. Leben und Beruf Nach der Schule absolvierte Enk, der evangelischen Glaubens war, eine Banklehre in Frankfurt am Main und arbeitete dort und später in Düsseldorf, Essen, Berlin und Hamburg. 1937 übernahm er den in Familienbesitz befindlichen Betrieb der Telefonbranche, den er 1945 nach Peine verlegte. Er gehörte dem Vorstand der zuständigen Industrie- und Handelskammer sowie des "Großhandelsbundes Niedersachsen" an. Abgeordneter Seit 1946 war Enk Stadtverordneter in Peine und Mitglied des Peiner Kreistages. Von 1957 bis 1961 und von 1965 bis 1969 gehörte er dem Deutschen Bundestag an, wo er den Wahlkreis Peine-Gifhorn vertrat. Nach dem Tode von Konrad Adenauer 1967 war er der älteste Bundestagsabgeordnete der fünften Legislaturperiode. Partei Enk war von 1923 bis 1933 Mitglied der Deutschen Volkspartei. Während der Zeit des Nationalsozialismus war er politisch nicht aktiv. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Mitglied der CDU. Öffentliche Ämter Enk war in den 1950er Jahren Bürgermeister in Peine. |