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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Eva Sibylle Engel (* 6. Mai 1920 in Hamburg) war eine hessische Politikerin (FDP) und Vizepräsidentin des Hessischen Landtags sowie Bundestagsabgeordnete. Ausbildung und Beruf Sibylle Engel studierte nach dem Abschluss des Realgymnasiums 1938 Literaturwissenschaften, Kunst, Musik und Soziologie und promovierte 1944 an der Universität Prag. Bis 1949 nahm sie einen Lehrauftrag an der Universität Hamburg wahr. Anschließend arbeitete sie als freie Mitarbeiterin bei verschiedenen Presse- und Runkfunkunternehmen. Sibylle Engel war verheiratet und hatte 3 Kinder. Politik Sibylle Engel trat 1969 der FDP bei und wurde am 1. Dezember 1970 in den Landtag gewählt. Das Mandat hatte sie bis zum 30. November 1978 und erneut vom 15. Dezember 1978 bis zum 26. Juni 1981 inne. Vom 3. Dezember 1974 bis zum 28. Juni 1976 und vom 31. Januar 1979 bis zu ihrem Ausscheiden am 26. Juni 1981 war sie Vizepräsidentin des Landtags. Als Mitglied des Deutschen Bundestages amtierte sie vom 26. Juni 1981 bis zum 9. März 1983. 1979 war Frau Engel Mitglied der Bundesversammlung. |