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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hans Georg Emde (* 28. Juli 1919 in Elberfeld) ist ein deutscher Politiker (FDP). Leben und Beruf Emde studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Wien, der Humboldt-Universität Berlin und Ludwig-Maximilians-Universität München. Nach seiner Promotion zum Doktor der Politischen Wissenschaften arbeitete er von 1950 bis 1955 bei der Landeszentralbank Nordrhein-Westfalen. Anschließend war er bis 1957 beim Finanzministerium Nordrhein-Westfalen tätig. Von 1958 bis 1961 war er Oberverwaltungsrat beim Landschaftsverband Rheinland. Von 1968 bis 1969 war er kurzzeitig Stadtdirektor von Gummersbach. Von 1973 bis 1987 gehörte Emde dem Direktorium und dem Zentralbankrat der Deutschen Bundesbank an. Er war von 1972 bis 1989 Mitglied des Kuratoriums der Wolfgang-Döring-Stiftung und anschließend bis 1996 Vorstandsvorsitzender dieser Stiftung. Seither ist er Vorsitzender des Kuratoriums. Er ist verheiratet und hat 3 Kinder. Abgeordneter Emde gehörte von 1961 bis 1969 dem Deutschen Bundestag an. Vom 19. Februar 1963 bis 1965 gehörte er als Parlamentarischer Geschäftsführer dem Vorstand der FDP-Fraktion an. Öffentliche Ämter Von 1969 bis 1972 war Emde beamteter Staatssekretär beim Bundesministerium der Finanzen bzw. dem Bundesministerium für Wirtschaft und Finanzen. |