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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Martin Elsner (* 3. Februar 1900 in Langseifersdorf, Schlesien; † 1. Dezember 1971 in Volkmarode) war ein deutscher Landwirt und Politiker (NSDAP, später GB/BHE). Leben und Beruf Nach dem Schulbesuch nahm Elsner ein Studium der Landwirtschaft auf, das er mit der Prüfung zum Diplom-Landwirt beendete. Er wirkte zunächst als Verwalter landwirtschaftlicher Güter und hatte seit 1932 eine Tätigkeit als selbständiger Landwirt inne. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs war er Soldat. Im Mai 1945 geriet er in Kriegsgefangenschaft, aus der er 1948 entlassen wurde. Elsner siedelte 1948 als Heimatvertriebener nach Westdeutschland über und ließ sich in Niedersachsen nieder. Er war zunächst als Landarbeiter tätig, engagierte sich seit 1949 in Vertriebenenverbänden und wurde später Siedlungsbeauftragter des Bundes Vertriebener Deutscher (BvD) in Braunschweig. Partei Elsner war in den 1930-er und 1940-er Jahren Mitglied der NSDAP. Später schloss er sich dem GB/BHE an. Abgeordneter Elsner war Ratsmitglied der Gemeinde Neubrück und Kreistagsmitglied des Kreises Braunschweig. Bei der Bundestagswahl 1953 zog er über die Landesliste Niedersachsen in den Deutschen Bundestag ein, dem er bis 1957 angehörte. Öffentliche Ämter Elsner war von 1933 bis 1942 Landrat des Kreises Rosenberg und anschließend bis 1945 Landrat des Kreises Rybnik. Von 1952 bis 1954 sowie von 1963 bis 1968 amtierte er als Landrat des Kreises Braunschweig. |