Wahlperioden durchlaufen

eine Wahlperiode

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Rang

2265

Dauer Mitgliedschaft

4 Jahre, 1 Tag

Alter beim Eintritt

53

Bekommen

Externe Verweise

Wikipedia

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RANG

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Letzte Aktualisierung dieser Seite

02. November 2008

Eintrag aus der Deutschen Wikipedia

Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen.

Martin Elsner (* 3. Februar 1900 in Langseifersdorf, Schlesien; † 1. Dezember 1971 in Volkmarode) war ein deutscher Landwirt und Politiker (NSDAP, später GB/BHE).

Leben und Beruf

Nach dem Schulbesuch nahm Elsner ein Studium der Landwirtschaft auf, das er mit der Prüfung zum Diplom-Landwirt beendete. Er wirkte zunächst als Verwalter landwirtschaftlicher Güter und hatte seit 1932 eine Tätigkeit als selbständiger Landwirt inne. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs war er Soldat. Im Mai 1945 geriet er in Kriegsgefangenschaft, aus der er 1948 entlassen wurde.

Elsner siedelte 1948 als Heimatvertriebener nach Westdeutschland über und ließ sich in Niedersachsen nieder. Er war zunächst als Landarbeiter tätig, engagierte sich seit 1949 in Vertriebenenverbänden und wurde später Siedlungsbeauftragter des Bundes Vertriebener Deutscher (BvD) in Braunschweig.

Partei

Elsner war in den 1930-er und 1940-er Jahren Mitglied der NSDAP. Später schloss er sich dem GB/BHE an.

Abgeordneter

Elsner war Ratsmitglied der Gemeinde Neubrück und Kreistagsmitglied des Kreises Braunschweig. Bei der Bundestagswahl 1953 zog er über die Landesliste Niedersachsen in den Deutschen Bundestag ein, dem er bis 1957 angehörte.

Öffentliche Ämter

Elsner war von 1933 bis 1942 Landrat des Kreises Rosenberg und anschließend bis 1945 Landrat des Kreises Rybnik.

Von 1952 bis 1954 sowie von 1963 bis 1968 amtierte er als Landrat des Kreises Braunschweig.