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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Alexander Elbrächter (* 20. Februar 1908 in Herford, † 10. Mai 1995 in Hannover) war ein deutscher Politiker (DP, CDU). Leben und Beruf Nach dem Besuch von Volksschule und Oberrealschule studierte Elbrächter in Freiburg im Breisgau und Göttingen Chemie. 1931 promovierte er zum Dr. rer. nat und wurde Assistent am Physikalisch-Chemischen Institut der Universität Göttingen. Ein Jahr später wurde er betriebsleitender Nahrungsmittelchemiker eines Unternehmens in Hameln. 1942 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen, geriet aber schon ein Jahr später in Kriegsgefangenschaft, aus der er 1948 entlassen wurde. Nach seiner Rückkehr nach Hameln war Elbrächter dort wieder als Chemiker tätig. Partei Elbrächter gehörte ursprünglich der Deutschen Partei an. Am 20. Juni 1958 verließ er diese und trat vier Tage später der CDU bei. Abgeordneter Seit 1952 war Elbrächter Ratsherr in Hameln. Er gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis 1969 an. Vom 27. Februar bis zum 8. Oktober 1958 war er auch Mitglied des Europaparlaments. |