|
home ›
unterschriften ›
ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
Zurückliegende Werte einblenden »
Was passiert bei "Wahlperiode durchlaufen"?
01. Beim Klick auf die Schaltflächen gelangen Sie zur/zum - alphabetisch gesehen - nächsten Abgeordneten.
02. In der Gruppe "eine Wahlperiode" (Schaltflächen 01-16) eben zu dem Namen, der nur in dieser Legislatur dem aktuellen folgt. Den vorangegangenen Namen erreichen Sie hier nicht.
03. In der Gruppe "alle Wahlperioden" (Schaltflächen « und ») durchlaufen Sie alle Wahlperioden und alle Namen.
Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Hans Ekstrand (* 27. Dezember 1903 in Hamburg; † 5. März 1969 in Ahrensburg) ist ein deutscher Politiker der SPD. Er war in der ersten Legislaturperiode des Deutschen Bundestags (1949-1953) Abgeordneter in der Fraktion der SPD. Leben Ekstrand war von Beruf kaufmännischer Angestellter und arbeitete von 1935 bis 1942 zunächst als Vertreter. Anschließend war er bis 1945 im Zweiten Weltkrieg eingesetzt. Nach dem Krieg arbeitete er als Gewerkschaftssekretär, später auch wieder als Versicherungsvertreter. Politik Ekstrand hatte bis zu Beginn der nationalsozialistischen Diktatur der SPD angehört, der er nach Ende des Zweiten Weltkrieges auch wieder beitrat. Er wurde 1947 Vorsitzender des SPD-Kreisverbandes Stormarn und blieb dies bis 1958. Im Wahlkreis 13 (Stormarn) wurde er bei der Bundestagswahl 1949 auch in den Deutschen Bundestag gewählt. Er wurde ordentliches Mitglied in den Ausschüssen für Außenhandelsfragen, für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und für Sozialpolitik. Bei den Bundestagswahlen 1953 und 1961 trat er ebenfalls an, konnte aber nicht erneut ins Parlament gewählt werden. |