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ANKAUFHABEN SIE EINEN FEHLER GEFUNDEN?RANGJe länger die Person Mitglied des Bundestages war, desto besser (niedriger) der Rang. Steht hinter dem Rang ein * , dann ist diese Personen noch im aktuellen Bundestag vertreten und kann im Rang weiter steigen. Der Rang und die "Dauer Mitgliedschaft" wurden per 20.09.2009 errechnet - dem vermutlichen Ende der aktuellen Wahlperiode.
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Letzte Aktualisierung dieser Seite 02. November 2008
Eintrag aus der Deutschen Wikipedia Hierbei handelt es sich um einen Auszug, abgerufen im September 2008. Die Inhalte können heute schon anders aussehen. Heinrich Graf von Einsiedel (* 26. Juli 1921 in Potsdam; † 18. Juli 2007 in München), Ur-Enkel Bismarcks, war vom 10. November 1994 bis 26. Oktober 1998 für eine Wahlperiode Mitglied des Deutschen Bundestages. Er wurde über die Landesliste der Partei des Demokratischen Sozialismus (PDS) in Sachsen gewählt. Zuvor war er von 1957 bis 1992 SPD-Mitglied. Er war das jüngste von drei Kindern des Grafen Herbert von Einsiedel (1885-1945) und der Gräfin Irene von Bismarck-Schönhausen (1888-1982). Die 1908 geschlossene Ehe der Eltern wurde 1931 wieder geschieden. Beide Elternteile verheirateten sich wieder - der Vater mit Irma von Tresckow (1901-1976) und die Mutter mit Horst von Petersdorff (1892-1962). Seine Geschwister waren Freifrau Gisela von Richthofen gesch. von Nostitz-Wallwitz geb. Gräfin von Einsiedel (1909-2005) und Graf Gisbert von Einsiedel (1917-1940). Im Zweiten Weltkrieg war er als Jagdflieger zuletzt an der Ostfront eingesetzt und geriet dort in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Er wurde Mitglied einer antifaschistischen Gruppe und Mitbegründer des Nationalkomitees Freies Deutschland. Nach seiner Entlassung aus der Gefangenschaft im Juni 1947 war er zunächst in der sowjetischen Besatzungszone als Journalist tätig, ging aber Ende 1948 in den Westen. In der Folgezeit arbeitete er als Übersetzer, Drehbuchautor und Essayist. Heinrich Graf von Einsiedel war von 1955-1964 mit der Schauspielerin und heutigen Grünen-Politikerin Barbara Rütting (*1927) verheiratet. In zweiter Ehe heiratete er 1972 Helga Lechtape geb. Grüter (*1938), mit der er die beiden Söhne Sebastian (*1972) und Dominik (*1975) hat. Literatur (Auswahl) |